Michaela Fischer, Aktuelles Michaela Fischer, Meditation Michaela Fischer
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Michaela Fischer
Michaela Fischer

Aktuelles / Zeitqualität

Januar 2017

Gemeinschaft und Verbundenheit in 2017

 

Anmerkung:

Grundsätzlich sind die Zeitqualitäten so zu verstehen, dass sie nicht für den Zeitraum eines Jahres bestimmt sind, sondern ineinander fließen, miteinander sind und sich auch möglicherweise nach Jahren noch gegenseitig beeinflussen, je nach Bewusstseinsgrad des Kollektivs. Das bedeutet – die diamantene Klarheit ist ebenso immer noch Thema, wie die Balance der Polaritäten männlich-weiblich. Haben wir aber all dies in unser irdisches Sein integriert, fällt es uns leichter, eine andere Frequenzebene zu erreichen.

Mein „inneres Team“, zu dem u.a. auch die Hathoren gehören und das von der Christusenergie getragen wird, gab mir Ende des Jahres die Botschaft, dass es 2017 um „Gemeinschaft und Verbundenheit" gehen wird, d.h. wir haben die Chance genau diese Qualitäten tief in uns zu verankern und in unseren Alltag zu tragen.

Nun zur Botschaft:

 

 „Wenn ihr die innere Frau und den inneren Mann in euch vereint habt, dann seid ihr perfekt darauf vorbereitet, Gemeinschaft und Verbundenheit zu leben.

Wenn ihr mit all euren polaren Aspekten verbunden seid und die duale Spaltung in euch aufgehoben habt, fällt es euch leicht, euch selbst und andere zu lieben. Denn in dem ihr euch selbst mit der Polarität in euch aussöhnt, und keine Konkurrenz in euch duldet, keine Machtkämpfe und Ansprüche, könnt ihr dies im Außen mit euren Mitmenschen ebenso leben.

Eure Felder schwingen ineinander. Dies ist kein bewusster, mental steuerbarer Vorgang – es geschieht, weil ihr beseelte Energie seid. Eure Felder reichen durch eure multidimensionale Natur in die Dimensionen, die ihr parallel bewohnt, hinein.

Dabei „berührt“ ihr mannigfach andere Felder und Existenzen. Ihr werdet ebenso in jeder Sekunde eures Daseins von den Schwingungsfeldern anderer Existenzen berührt- mehr oder weniger. Klänge, Farben, Geometrien – sie verweben sich ineinander zu wunderschönen, leuchtenden Seelenteppichen.

Für euer irdisches Sein bedeutet dies: Werdet euch bewusst, mit wem ihr euch in Schönheit verbinden könnt und wollt – die Mitglieder der Seelenfamilien treffen sich wieder und erkennen einander. Und dann bringt das Beste, was euch ausmacht durch eure Intention und mit Freude in diesen „Pool“ hinein und formt durch eure Gedanken, Ideen, Visionen und Gefühle freudig Projekte.

 

Viele unter euch sind in ihrem „Wer bin ich wirklich?“ -Prozess soweit, dass sie sich nun, entsprechend ihrer Seelenaufgabe mit all ihrem Wissen und ihrer Weisheit in die Gemeinschaft begeben, um dort ihre Erfahrungen in die Tat umzusetzen.

Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei – sie nährt weder euch, noch die Gemeinschaft. Die Sehnsucht in euch nach Miteinander ist spürbar da. Es gibt kein Ich – in jedem Ich ist das andere Du bereits enthalten und damit auch das Wir.

Dies bedeutet in eurem alltäglichen Sein konkurrenzloses, aber gemeinsames Arbeiten, andere anzuleiten, zu lehren, zu schulen, vorzubereiten, zu beruhigen, zu ermutigen, zu heilen, eine Brücke der Kommunikation zwischen den Welten zu sein, zu informieren und zu motivieren. Setzt euren Fokus mehr darauf, geheilte Menschen auf diesem Planeten zu haben, als die Erde zu heilen.

 

Schafft ein Bewusstsein dafür, dass jeder allzeit mit ALLEM verbunden ist – mit der Erde unter euren Füßen und ihren Heiler/innen, den Elementen, den Elementarwesen, den Zivilisationen in der Innererde – ebenso wie mit den Lichtwesen aus den himmlischen Reichen.

Ohne dieses Bewusstsein für Verbundenheit werden sich immer mehr Depressionen, Einsamkeit und Ängste im kollektiven Feld zeigen, da die betroffenen Menschen Sicherheit und Urvertrauen in diesen Zeiten nicht spüren können.

Es geht dabei um die Gewissheit, dass ihr nicht allein, sondern gut behütet, begleitet seid. Doch diese Gewissheit könnt ihr nur durch das Fühlen, dass es so ist, erreichen.

Durch die Inanspruchnahme des Thrones und der Macht durch die innere Göttin und des inneren Gottes in euch, seid ihr immer besser in der Lage, anderen gegenüber Liebe, Empathie, Wertschätzung, Achtung, Toleranz und Akzeptanz entgegen zu bringen, denn ihr fühlt euch ganz, im Einheitsbewusstsein geborgen, stark und lichtvoll.

 

Eure Werkzeuge sind Trost, heilende, stärkende Worte, heilende Berührungen, Präsenz durch das Bewusstsein eurer Göttlichkeit und das Ausleben eurer Herzqualitäten wie Liebe, Mitgefühl, Heilung und Segnung, ebenso wie Klarheit und liebevolle Strenge.

Es gibt Menschen, die brauchen die Gemeinschaft, um wieder selbst mit sich verbunden zu sein, um sich zu spüren und andere brauchen sie, um zu teilen und zu empfangen.

 

Alles im Universum ist auf Balance ausgerichtet- in der Natur und in euch ebenso wie im riesigen Netz des Kosmos. In jeder Sekunde eures Seins gebt ihr und empfangt ihr – das ist das Geschenk und es muss ausgeglichen sein, wenn ihr Gemeinschaft und Verbundenheit leben wollt. Wo Balance ist, herrscht kein Mangel, nur Fülle.

 

Dieses Gedicht hat mich gefunden – es passt so gut dazu:

 

Ich hab das "Ich" verlernt und weiß nur: „Wir“.
Mit der Geliebten wurde ich zu zwein;
und aus uns beiden in die Welt hinein
und über alles Wesen wuchs das Wir.
Und weil wir Alles sind, sind wir allein.

(R.M.v. Rilke)

 

"allein" in diesem Sinne bedeutet immer auch ALL-EINS!

Ich wünsche euch allen ein gesegnetes und Wunder-volles Jahr. Verbindet eure Herzen miteinander!

Alles Liebe

Michaela

 

 

Januar 2016

Balance der Polaritäten im Marsjahr 2016

 

In Zusammenarbeit mit den Hathoren und meiner inneren Führung, zeigt es sich, dass uns das  Marsjahr 2016 Gelegenheiten schenkt, unsere  männlichen und weiblichen Anteile auszubalancieren. Die heilige Hochzeit von Yin und Yang,  Maria Magdalena und Jeshua – der perfekte Gleichklang innerhalb der Polarität. Shiva als das höchste Bewusstsein und Shakti als die stärkste kreative Schöpferkraft  verbinden sich in uns zu dem, was wir als „göttliches Sein“ wahrnehmen. Ein Zustand der Liebe und Verbundenheit mit Allem. Herausgetreten aus dem Palast der Illusionen sind wir wunschlos, bewusst und beschreiten hingebungsvoll unseren Seelenweg. Was für eine herrliche Vorstellung – besonders dann, wenn das Leben uns  herausfordert…

 

 „Die innere Göttin besteigt ihren Thron“ (Hathoren)

 

Der schöpferisch-weibliche Aspekt Gottes transformiert sich herab, in eine Form gebracht, mit der wir noch nicht wirklich gut umgehen können. Alle Klischees über das Weibliche (Sanftheit, Anmut, Schönheit, die „Nährende“, die „Heilerin“, etc.) sind nur ein kleiner Anteil dessen, was Weiblichkeit eigentlich bedeutet.

In Wahrheit ist es eine kraftvolle Energie, in der Gott sich erfährt, um Wandlung, Wachstum, und grenzenlose Kreativität in uns Frauen und Männern freizusetzen.

In gelebter Form gehört dazu die Kommunikation mit der Erde, den Elementen und allen Lebewesen der Schöpfung und auch mit den lichten Wesen der himmlischen Reiche.

In gelebter Form bedeutet dies auch das Erwerben von übernatürlichen Fähigkeiten (Siddhis), Heilkräften und medialen Qualitäten. Aber auch das Spiel, die Kunst, die Musik, Sinnlichkeit und Sexus, Freude und Leichtigkeit.

Wenn die innere Göttin in uns ihren Thron besteigt, dann schwingt sie das Zepter der Meisterschaft und übernimmt damit selbstermächtigt die Verantwortung  für ihren Anteil der Schöpfung: Sie erschafft, gebiert, lässt wachsen und gedeihen, erntet umsichtig, wandelt um im Stirb und Werde-Prozess. Die innere Göttin in uns liebt die Erde und ihre Bewohner wie sich selbst. Sie ist sich ihrer Göttlichkeit und Macht sehr wohl bewusst und sie ist im Einklang mit der Energie des männlichen Aspektes Gottes. Der große kosmische Vater und die große kosmische Mutter sind eins.

Würden wir in unserem Menschsein das Zusammenspiel dieser beiden mächtigen Kräfte in uns vereinen, dann gäbe es Frieden in unseren Körpern und Frieden auf der Welt.

Unser Körper ist polar gebaut und trotzdem bedeutet die Balance  beider Gehirnhälften, der Ausgleich in unserem Hormon –und Nervensystem ein Segen für unsere Gesundheit.

Wenn wir erlauben, dass unsere feinstofflichen Kanäle Ida (links der Wirbelsäule) und Pingala (rechts der Wirbelsäule ) sich ausbalancieren und wenn ihre Kraft gleich groß ist, sie sich wie zwei Schlangen gegengleich nach oben winden,  dann kann Shushumna (Mitte) als dritte Kraft aufsteigen- die  Kundalinikraft, die uns zu höchstem göttlichen Bewusstsein führt.

Dann können Krankheiten in uns heilen und der Nährboden für neue, besondere Fähigkeiten, die im Pool unseres Seelenpotentials schlummern, bereitet werden.

Aber auch in unseren Gedanken und Gefühlen würde sich Gelassenheit ausbreiten, Mitgefühl und Verständnis durch den Blick von „oben“.

Krieg, Terror, Machtmissbrauch, Verbreitung von Angst und Schrecken, Gewalt und Manipulation sind sich in Agonie befindende, sich aufbäumende Dämonen eines von männlicher Energie dominierten, dunkeln Zeitalters, welches sich nun langsam aber unabänderlich verabschiedet.

Wie reagieren wir darauf?

Der bisherige männliche (Schatten) -Aspekt in uns möchte draufhauen, Bomben werfen, morden und kämpfen, möchte sich und seine „gerechten“ Vorstellungen von der Welt wütend verteidigen bis auf’s Messer, mit Blut, Schweiß und Tränen - und verletzt sich damit nur noch mehr.

Der bisherige weibliche Teil in uns zieht sich verängstigt zurück oder versucht mit viel Mitgefühl aufopfernd zu helfen wo Not (am Mann) ist.

Die Göttin in uns atmet zuerst einmal tief durch und tritt dann einen Schritt vor. Sie besinnt sich auf ihre machtvollen Fähigkeiten und ihre Schöpferkraft. Sie kennt die geistigen Gesetze der Anziehung und weiß, wie sie mit Energie spielen kann. Sie öffnet ihr Herz, heißt die Angst, den Schrecken, die Wut und die Verzweiflung willkommen, denn es ist ihr bewusst, dass es Teile von ihr sind – integriert sie in ihr Sein und  wandelt sie um in Frieden, Weisheit, Wandlung, neue Paradigmen, kraftvolle Visionen und Liebe.

All dies geschieht nicht nur mariengleich sanft – nein – die Göttin in uns ist leidenschaftlich und feurig, leicht wie die Luft, reinigend und hingebungsvoll wie das Wasser und tief verwurzelt mit Himmel und Erde.

Auf diese Weise hilft sie dem männlichen Gott in uns auf den Thron, der wiederum endlich unbeschwert in Freude und Leichtigkeit sein Zepter schwingen darf. (J) Wie wir solche Männer lieben werden!!

Das Marsjahr 2016 fordert uns dazu auf, uns in Liebe und Respekt zu begegnen und das Gemeinsame im Anderen zu erkennen, nicht das Trennende. Nur so lohnt es sich wirklich von einer „neuen Erde“ (wie immer sie auch sein mag) zu träumen und sie zu erschaffen.

 

Möge das Neue Jahr allen Wesen Glück und Frieden bringen!

Michaela

 

 

September 2015

Das Flüchtlingsdrama – und seine Geschenke und Chancen für uns

 

Das Bild eines ertrunkenen Kindes geht um die Welt, das Gesicht des verzweifelten Vaters, der nicht nur diesen kleinen Sohn, sondern auch sein anderes Kind und seine Frau verloren hat. Erschöpfte, tropfnasse Menschen wanken taumelnd aus dem Boot an den Strand, froh, für den Moment in Sicherheit zu sein. Andere Menschen reichen ihnen Wasser und ein Stück Brot, trockene Kleidung. Wiederum andere Menschen zünden Auffanglager an, treten und beschimpfen die traumatisierten Flüchtlinge, die das Gefühl haben müssen, aus der Hölle des IS in die Hölle des rassistischen Kapitalismus geschleppt worden zu sein. Stinkende Kloaken, zu viele Menschen auf engem Raum, arrogante und selbstgerechte Politiker ohne Plan, Helfer, die über sich selbst hinauswachsen  - Bilder, die sich tief in mein Herz gegraben haben.

 

Ängste

Fremde überschwemmen unser Land – und was für Ängste sie auslösen!! Ich sitze mit gutsituierten Leuten  zusammen und höre mir an, was die Flüchtlinge uns alles wegnehmen könnten (Arbeitsplätze), was sie kosten werden (Hartz IV) und was sie alles mitbringen (eine fremde Kultur), die sie uns mit Sicherheit überstülpen werden, so dass wir in naher Zukunft von islamistischem Glaubens –und Gedankengut subversiv manipuliert werden ( Moscheen überall und deutsche Frauen in Burkas).Ich schäme mich fremd und weise auf den reich gedeckten Tisch hin, an dem wir sitzen, das gute Auskommen, das wir alle haben, den Schlaf in Sicherheit und  frage: „Was würde es mit euch machen, wenn vor euren Augen ein Flüchtlingsboot kentern würde und Hunderte von Menschen fallen ins Meer, Kinder, Alte, Frauen, Männer, schreien, kämpfen um ihr Leben. Würdet ihr immer noch so reden, so denken und fühlen?“

Es ist das Mitgefühl, das offene Herz, das uns zu wahren Menschen macht und jede Katastrophe, die anderen Menschen widerfährt betrifft uns ALLE. Ich glaube an eine Welt für alle Menschen, ohne Grenzen! In unserer Evolution hat es schon immer Völkerwanderungen gegeben, was zu einer Vermischung der Kulturen geführt hat und damit zu Wachstum und Veränderung. Im Zweiten Weltkrieg wurden sechs Millionen Juden getötet – nun kommen in Massen syrische Flüchtlinge zu uns zurück…was hat dies zu bedeuten?

 

Segen und Chance

Das Flüchtlingsdrama trennt die Spreu vom Weizen, es verdeutlicht dass wir in der Dualität leben. Das ist die Herausforderung dieses Planeten, den wir zu unserem derzeitigen Heimatort gewählt haben. Dies bedeutet, dass wir ständig mit unseren Licht –und Schattenseiten konfrontiert werden und die Wahl haben uns der lichten oder dunklen Seite zuzuwenden. Beide sind gleichwertig. Ob Erdbeben oder Tsunamis oder die Flüchtlingsbewegung- immer wird Energie frei, die wir nutzen können um daran zu wachsen. Wir haben die Wahl unser Herz zu öffnen oder es verschlossen zu halten. Wir können helfen oder gleichgültig bleiben. Wir können beten oder treten und schimpfen.

Welche Ängste vor Mangel trage ich in meinem großen stinkenden Müllsack auf dem Rücken, die ich mir nicht anschauen will und die durch die Fremden nun angetriggert werden? Welche meiner Wunden sind noch nicht geheilt, so dass ich mit Freuden Fremde willkommen heißen kann, im Vertrauen, dass auch deren Dasein zu meinem und zu aller höchsten Wohle ist?

 

Was wir tun können… materiell und spirituell

Ich bin ein praktischer Mensch und verlasse daher gerne die Theorie um ins Tun zu gehen.

  1. Helfen an Ort und Stelle
  2. Wer nicht vor Ort sein kann oder will, könnte bspw. Städte und Gemeinden, die Auffanglager gegründet haben, anrufen und fragen, was sie benötigen. Es macht wenig Sinn, wenn jeder mit Säcken voller Altkleider dort auftaucht.
  3. Spenden ,bspw. an borderline -europe –Menschenrechte ohne Grenzen.eV.

Gegründet von meinem Freund Elias Bierdel, dem ehemaligen Geschäftsführer der Cap Anamur . Elias befindet sich gerade auf der Insel Lesbos und hat dort das humanitäre Hilfsprogramm „Proti Stassi“ (erste Station) gestartet, das den Flüchtlingen eine Erstversorgung gewährleisten soll.

Spendenkonto:

borderline-europe.e.V.

DE11430609674005794100

  1. Gebete und das Aufrechterhalten der Vision einer friedlichen, vereinten Welt, in der alle Menschen glücklich sind. Bittet die Engel herbei und andere mächtige Lichtwesen aus den himmlischen Reichen. Kwan Yin und Maria für den Trost, Heilungsengel, die die Traumata lösen.
  2. Soul- Body Fusion®, (ich nutze die bei Jonette Crowley gelernte Methode kollektiv), um ein  Feld von Heilung und Mitgefühl zu erschaffen:

Ich mache es so:

Ich rufe die Menschen, die eine Soul- Body Fusion® haben möchten und nehme wahr,  dass sehr viele kommen. Ich bitte sie, ihre Hände, mit den Handflächen nach oben zu mir auszustrecken und lege meine Finger auf ihre Finger (lasse die Handchakren frei). Eine Hand ist für mich symbolisch für alle Hände.

Dann bekräftigen wir gemeinsam die Absicht, dass sich die Schwingung unsres  Körper sich der Schwingung unserer Seele angleicht und Körper und Seele permanent eins sind. Höchstes Seelenlicht fließt nun in unseren Körper und nimmt auch alle durch Schock und Trauma abgespaltenen Seelenteile wieder auf und integriert sie. So kann Heilung geschehen. Dies machen wir  etwa 10 Minuten lang, nach einer Pause wiederholen wir es.

Mehr über diese wunderbare Methode könnt ihr in Jonette Crowleys Buch Soul- Body Fusion® nachlesen.  

 

Nutzt eure eigenen Inspirationen, wie ihr helfen könnt.

Mögen alle Wesen in Frieden vereint und glücklich sein!

 

Michaela

 

 

April 2015

 

...noch mehr Klarheit -und Entscheidungskraft

 

 

Entscheidungskraft

 

Ich bin die Entscheidungskraft.

Verbinde dich mit deiner göttlichen

Führung und entscheide dann aus

dem Herzen heraus. Möglicherweise

spürst du dann eine innere Wärme,

Leichtigkeit oder fühlst dich hochgehoben.

Dein Verstand wird dir in diesem Fall

kein guter Ratgeber sein.

Deine Herzenskraft entscheidet immer

zu deinem allerhöchsten Wohl. 

 

 Klarheit ist das Erkennen eurer eigenen Göttlichkeit und eurer unsterblichen Seele. Klarheit entfernt alle Schleier, so dass die Strahlen der Sonnen euch erreichen können, euer eigenes Strahlen spiegeln, um damit sichtbar zu machen, dass ihr Diamanten Gottes im großen Omniversum seid.

In dieser Klarheit erkennt ihr euch selbst und auch euch gegenseitig, in dem was euch miteinander verbindet.

Ohne Klarheit gibt es in eurer Dimension keine Entscheidungskraft  - sie ist es, die Veränderungen herbeiführt und neue Wege in Leichtigkeit ebnet. Dann geht alles, wie von selbst, weil ihr von eurer Seele geführt werdet.

Die Klarheit des feingeschliffenen Diamants ist der Wegweiser, euer Seelenlicht. Folgt diesem Seelenlicht. Folgt euren Herzen.

 

Der Weg des Verstandes fühlt sich oft steinig an, der Weg des Herzens ist wie ein Mitfließen im großen Fluss des ewigen Lebens: sanft, geschmeidig, alle Hindernisse überwindend.

Klarheit ist auch der elektrische Blitz der Erkenntnis und Kreativität in Bewegung. Kompromissloses Umsetzen in die Tat ist der nächste Schritt.

Klares Handeln bewirkt Kettenreaktionen und bringt Steine ins Rollen in den Dingen des Lebens. Das, was sein soll, ist nun nicht mehr aufzuhalten.

Wir lieben klare Geister. Wir fühlen uns von ihnen angezogen und unterstützen sie mit unserer elektrischen Geistschwingung. Gepaart mit Liebe werden euch neue Erkenntnisse sicher sein.

 

In Liebe

Die Hathoren 
 

Januar 2015

 

Klarheit, Reinheit, Vollkommenheit -

2015 und die diamantene Schöpferkraft

 

Klarheit

Ich bin die Klarheit.

Ich wische alle Nebel fort und

hebe dich empor aus den Illusionen

deiner Gedanken und Vorstellungen.

Mit liebevoller Strenge erinnere ich

dich an dein wahres Sein.

Ich öffne dir die Augen und

schenke dir den Kristall der

Erkenntnis deines Seelenpfades.

 

Ich tue mir immer etwas schwer mit der Zeitqualität, weil ich mir bewusst bin, dass nicht alles, was ich wahrnehme oder übermittelt bekomme, für das Kollektiv stimmig sein muss. So habe ich mich entschieden für die zu schreiben, die damit in Resonanz gehen, die ähnlich empfinden wie ich.

Nach einem sehr anstrengenden Lern - und Geburtsjahr 2014  (Meisterprüfungen!) sind wir nun dazu aufgefordert in kompromissloser Klarheit und Wahrhaftigkeit uns auf das auszurichten, wofür wir auf diesen Planeten gekommen sind. Dazu ist es notwendig, sich von Altlasten wie lästige und heuchlerische Verpflichtungen, Verantwortungsübernahme für Menschen, die dies selbst bewerkstelligen können, Mangel-und Angstprogramme und ein Teilhaben am kollektiven Vernebelungsprogramm (Nachrichten, etc.) zu befreien.

Die Hathoren schenkten mir Ende des Jahres eine Diamant-initiation, die mein Unterstes nach oben brachte und mich in einen nahezu "elektrischen" Zustand versetzte, der eine glasklare Ausrichtung einforderte, die keinen Aufschub mehr duldete. In sehr schlafarmen, unruhigen Nächten werde ich immer wieder dazu aufgefordert mich auf mein Herz zu fokussieren (z.B. über die tibetische Tonglen-Meditation), damit wiederkehrende, sorgenvolle Zukunftsgedanken zu bearbeiten, ebenso wie das Leid derer, die bspw. als Flüchtling auf dem Meer ihrem Schicksal überlassen wurden, zu lindern.

Wir sind dazu aufgefordert uns auf unsere Schöpferkraft, unseren mächtigen, göttlichen  Willen zu besinnen und ihn einzusetzen - jedoch nicht ohne voher sämtliche Ego -und Illusionsanteile integriert und damit verabschiedet zu haben.

Jetzt ist die Zeit uns zu fragen: Was will ich wirklich? Wozu bin ich gekommen? Was macht mich freudvoll und erfüllt mein Herz mit Zufriedenheit und Genährt-Sein? Welchen bleibenden Eindruck hinterlasse ich auf dieser Erde und welche Visionen manifestiere ich für ein neues, besseres Miteinander? Welche Schwingungsfrequenz wähle ich? Welche Zeitlinie?

Manifestationen können jetzt viel rascher geschehen - wir sind in unserer Verantwortung und Achtsamkeit gefordert, was wir kreieren. Was denken und fühlen wir über uns, über andere, über die Welt, die Kriege, den Terror, das Leid? Haben wir verstanden, dass wir mit  jegliche Bewertung und Verurteilung uns selbst bewerten? Und dass das Licht und das Dunkel ein und diesselbe Energie sind - nämlich Liebe - wenn wir es von der Ebene des Geistes betrachten?

Der Diamant als reinster Kristall, führt uns in die Vollkommenheit. Nichts - aber rein gar nichts Altes können wir mitnehmen, wenn wir die Brücke zur neuen Erde passieren.

Die perfekte Balance von Geerdet-Sein und Reisen innerhalb der galaktischen Gemeinschaft ist dabei wichtig - unsere Begegnungen mit den Sternengeschwistern werden  zunehmen, ebenso wie der Kontakt zu den Wesen aus der inneren Erde. Sie sind wunderbare Helfer für uns!

Ein spannendes Jahr erwartet uns, leichter und müheloser für diejenigen, die ihren Weg in Klarheit und Reinheit gehen, sich ihrer Meisterschaft bewusst sind.

Fangen wir heute damit an!

 

 

 

Dezember 2014

 

Tugce – die Frau, die die Schleusen öffnete...

 

Ich lese gerade die Meldung, dass Tugce, diese wunderschöne, mutige junge Frau aus Offenbach, die Dimensionen gewechselt hat und es macht mich so traurig, dass ich weinen muss. Nicht allein, weil ich selbst Mutter bin und erahnen kann, wie ihrer Familie gerade der Boden unter den Füßen weggezogen wird, sondern auch, weil ich sehe, dass diese große Seele ein Zeichen gesetzt hat Es geht in Wirklichkeit um den Mut und die Unerschrockenheit, sich für die Rückkehr und die Integration für das Göttlich Weibliche einzusetzen. Um Widerstand gegen Gewalt, Demütigung, Unrecht und all das, was wir unter „alter Energie“ durch mangelndes Bewusstsein verstehen. Tugce öffnete ein Tor, setzte ein Zeichen in Liebe, in dem sie spontan aus dem Herzen heraus handelte und dabei so viele Herzen berührte. Was für ein Seelenauftrag!

Gewalt gegen Frauen tritt in letzter Zeit massiv auf – diejenigen, die Machtgier, Krieg, Manipulation verkörpern, spüren unbewusst, dass ihnen allmählich die Kontrolle entzogen wird und ihr Schreckensregime dem Untergang geweiht ist – und so schlagen sie in Agonie um sich, um das vermeintlich „schwächere Geschlecht“ zu entmachten und das Eindringen der weiblichen Potenz zu verhindern. Doch die weibliche Kraft und Stärke strömt ungehindert mit elementarer Wucht in die Welt – durch Menschen wie Tugce, Malala Yousafzei oder die indische Studentin, die die brutale Gruppenvergewaltigung nicht überlebte und durch zahlreiche andere Frauen auf dieser Erde. Aber auch durch die Menschen, die Mahnwachen abhalten oder Petitionen und Boykotte gegen Julien Blanc unterstützen. Und es gibt so viele Männer, die dies tun – Männer, die mit Sicherheit ihrer eigenen inneren Frau begegnet sind und erkannt haben, dass nur die spirituelle Vereinigung dieser beiden Kräfte – männlich und weiblich die Weiterentwicklung und den Fortbestand unseres Planeten Erde garantiert.

Die Hathoren lehrten mich, dass es bei Allem immer um Balance geht – im Inneren, wie im Außen. Ein Ausgleich der männlichen und weiblichen Polaritäten in uns beschert uns Frieden, Empathie und Mitgefühl für alle Wesen dieser Schöpfung.

Mut, Kraft, Stärke, Weisheit, Intuition und ein Handeln aus dem Herzen heraus – das sind die Qualitäten der neuen weiblichen Schöpferenergie, die der Motor für ein friedvolles, neues Zeitalter sein können.

 

Wenn ich traurig bin, weil mich das Schicksal von Tugce berührt – dann frage ich mich auch, wo ich noch nicht in Frieden mit mir, mit anderen bin, wo noch Gewalt in mir herrscht oder Feigheit und ich beschließe wieder einmal, die Energie auszustrahlen, die ich auch auf unserer Erde erleben möchte: Liebe und friedvolles Miteinander. Möge mir und allen anderen dies gelingen.

 

 

November 2014

 

"Bitte Ruhe bewahren - Meisterprüfung!!"

 

Ich bin die Meisterschaft.

Ich hebe dich empor aus den

Fängen deiner menschlichen Persönlichkeit.

Lasse alles Gedanken, Gefühle,

Worte und Taten, die deine Schwingung

Erniedrigen, einfach hinter dir und entfalte

die Flügel der Liebe und der Erkenntnis.

Aus dieser höheren Sicht deines lichtvollen

Seins erkennst du die Zusammenhänge

der Schöpfung Gottes und dass sich alles,

was geschieht, in göttlicher Ordnung

befindet.

 (aus dem Hathoren-Kartendeck)

 

Die Zeit der Meisterprüfungen hat begonnen! Die Jury-Mitglieder - bestehend aus unserer Seelenführung, dem Schutzengel und unseren Geistführern hat die Prüfungsaufgaben bereits ausgeteilt und jetzt liegt es an uns, sie mit Bravour zu bestehen - denn dafür sind wir ja auf diesen Planeten gekommen.

Prüfungszeiten sind herausfordernd und stressig, das kennen wir aus Schul- oder Studienzeiten - sie bringen uns an unsere Grenzen und fordern unsere volle Präsenz.

Als Meister sind wir der Fels in der Brandung und lassen uns weder von kollektiven, noch von unseren eigenen Ängsten manipulieren. Ich habe das Gefühl, das alles, was unsere Stärke und Kompetenz als erwachtes, bewusstes Wesen noch in Frage stellt, z.B. Selbstzweifel, was unsere  Talente und Qualifikationen angeht, aber auch Ängste um unsere Gesundheit, unser Leben oder das unserer Lieben, uns gnadenlos in formvollendeten, drehbuchreifen Situationen gespiegelt wird. So kreativ, dass es sich kein menschliches Hirn in dieser Brillanz ausdenken könnte. Und das immer heftiger! Diese Welt braucht keine Meister, die sich als solche nicht erkennen! Natürlich erlebt jeder angehende Meister Widerstand im Außen, sei es durch Angriffe, und Bewertungen seiner Arbeit und seiner Person, oder durch Ignoranz derselben. Doch all dies darf uns nicht aus der Spur werfen. Selbst-Erkenntnis und Selbst-Bewusstsein sind die Triebkräfte, die uns unseren Seelenweg ruhig und unbeirrt gehen lassen.

Der angehende Meister von heute benötigt kein Krokodilbecken und keinen Tempelhof mit Skorpionen mehr, den er durchqueren muss, um Ängste zu besiegen, damit er des hohen Amtes für würdig befunden wird. Dies erledigt heute unser Alltag.

Warum zweifle ich so oft an mir, mache mich abhängig von dem, was sich schließlich als Illusion des Ego enttarnt, durchlebe Momente von Panik, Wut und Ohnmacht, anstatt mich in den Gottesraum zurückzuziehen, um mich wieder zu erinnern, wer ich wirklich bin?

Wäre ich hier, in dieser Zeit des großen Wandels, mit diesen Fähigkeiten und diesem Bewusstsein, wenn ich nicht auch diese unglaubliche Kraft und Stärke hätte, all dies zu meistern? Ich glaube kaum. Darauf möchte ich vertrauen, immer mehr, damit ich, wenn es hier wirklich mal Spitz auf Knopf stehen sollte, ich auch noch in der Lage sein kann, anderen Menschen beruhigend den Arm um die Schultern zu legen.

 

 

Oktober 2014

 

In der "Nullzone" - im Außen passiert nichts - im Inneren alles

 

Kennst du das auch? Das Gefühl wie in einem Sumpf festzustecken, obwohl du dich anstrengst dies zu verändern, dich zu befreien? Nichts bewegt sich, obgleich du nicht gerade auf der faulen Haut liegst?

 Projekte liegen brach, du bekommst keinen Kontakt zu den dir wichtigen Menschen, Krankheiten verhindern, dass du am öffentlichen Leben teilnehmen kannst oder kraftvoll deine Fähigkeiten in die Welt bringen kannst. Du fühlst dich nicht gesehen und von der geistigen Welt ganz und gar verlassen? Ich kenne das sehr gut – und die gute Nachricht ist: dies geschieht grundsätzlich immer, wenn wir dabei sind, eine neue Ebene unseres multidimensionalen Bewusstseins zu erlangen.

 Die schlechte Nachricht: Es kann dauern. Manchmal ganz schön lange – jedoch genauso lange, wie es die Seele für unsere Entwicklung für stimmig befindet. Nichts für Ungeduldige. Seelenpläne haben ihr timing!

 
  Auf unserem Planeten der Dualität, auf dem wir Polarität leben, verläuft unser Leben in Zyklen. Erfolg, Gesundheit, eine als glücklich empfundene Zeit der Mühelosigkeit und des im Fluss-Seins lässt unsere Lebensenergiekurve nach oben steigen, Misserfolge, Krankheit, das Gefühl nicht gut genug zu sein, Depressivität und Einsamkeit lassen den Lebensfluss versiegen, nach unten sinken.

 Doch dann gibt es noch die Zone des „Nullpunkts“ – eine Welle die Plus und Minus auszugleichen versucht – die Zeit in der wir das Gefühl haben, dass im Außen keine Bewegung passiert.

 Durch die Hathoren habe ich gelernt, dass es wenig Sinn macht, Negatives sofort durch Positives ersetzen zu wollen, bspw. durch Affirmationen, sondern dass es wichtig ist, zunächst diese Hohlräume, Kokons der Leere und des scheinbaren Nichts zu besuchen, um buchstäblich eingeweiht und vorbereitet zu werden für das Neue auf einer höheren Ebene.

In dieser Zeit, in diesem Stadium passiert im Inneren enorm viel. In der altägyptischen Alchemie haben sich die Neophyten in den Tempeln zurückgezogen. Das sich Niederlegen in den Sarkophag um die Reise ins Innere Bewusstsein anzutreten – so wie es Elisabeth Haich in ihrem Buch „Einweihung“ beschrieben hat, bedeutet heute Meditation, Kontemplation durch Achtsamkeit und Fokussierung auf unser Herz, um dort in den Raumen der Schöpfung, das Gefühl des Eins-Seins und des Einverstanden-Seins mit Allem was Ist zu erleben. Dort empfangen wir die Schulung, die wir benötigen, um nach unserem Erwachen selbstverantwortlich unsere neu erworbenen Fähigkeit, in einer höheren Schwingungsfrequenz in die Welt zu bringen. Dann kommt auch alles wieder ins Fließen, Gelegenheiten ergeben sich, Menschen kommen auf uns zu und Wunder geschehen.

 
  Die geistige Welt, unsere Engel, Geistführer und unsere Seele sind immer mit uns verwoben, besonders in der Zeit, wo wir uns paradoxerweise am einsamsten fühlen. Sie ziehen sich nur scheinbar zurück – wie Eltern, die ihrem Kleinkind zutrauen, die ersten Schritte erst an der Hand und dann schließlich alleine zu tun. Dennoch ist der Arm, der notfalls auffängt, immer in Reichweite. Wie schön, das zu nicht nur zu glauben, sondern auch zutiefst zu fühlen und zu wissen!

 

Erlaube dir in diesen Zeiten die Mühelosigkeit, strenge dich nicht an! Die Pläne deines Ego sind meist nicht in Übereinstimmung mit denen deiner weisen Seele. Vertraue deiner Seele – sie bringt dich in die Meisterschaft, die du so ersehnst und der du aber gleichzeitig so viel Widerstand entgegen setzt.

 

Alles ist im göttlichen Fluss. Vertraue. 

 

Alles Liebe

Michaela

Aktuelle Termine

Yoga , Mozart, Bach und mehr.ppt
Microsoft Power Point-Präsentation [238.0 KB]

Samstag, den 11.11.2017 von 11-16:30 Uhr in Pfungstadt

Yoga, Mozart, Bach und mehr...

aus der Stille in die Kraft kommen - mit Yoga, Meditation und klassischer Musik

mehr Infos im Download siehe oben....

 

 

ab  15.August 2017

in Pfungstadt:

Yoga, Meditation und Zeit für Dich"

Flyer zum Download s.u.

 

Yoga, Meditation...
Flyer Yoga, Meditation und Zeit für dich[...]
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